Have We Possibly Met Before?

shapeimage_1-15Eine Sammlung von siebzehn Kurzgeschichten mit dem Titel Have We Possibly Met Before? And Other Stories ist jetzt weltweit (auf Englisch) erhältlich. Das Buch wurde im Mai von Culicidae Press in Ames, Iowa, USA, veröffentlicht.

Information:
Have We Possibly Met Before? And Other Stories
Herausgeber: Culicidae Press, LLC, Ames, Iowa, USA, 2011
Format: 6” x 9”, 206 Seiten
ISBN 978-0-578-06595-3

Erhältlich online bei www.culicidaepress.com und in Kürze auch bei Amazon.com

Pressestimmen zu “Rühlings Erwachen” von Susanna Piontek

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TAGEBLATT (LUXEMBURG), März 2005:
“Am Ende ist nichts mehr so, wie es am Anfang war oder zumindest zu sein scheint.”
“Das Spektrum der in Polen geborenen Autorin ist groß und reicht vom Märchen bis zum Kurzkrimi.”
“…Schonungslose Genauigkeit…”

SCHWÄBISCHE ZEITUNG, 30.4.2005:
“…Spannende Geschichten, die nachdenklich machen…”
“Pionteks Erzählungen werden nicht umsonst mit jenen Roald Dahls oder Henry Slesars verglichen. Denn am Ende steht immer eine Überraschung, die unerwartete Wendung.”

20 CENT, Saarbrücken, 19.7.2005
“Sie hat eine kriminalistische Ader, mag Blut und Tränen – und läßt es am Schluss ihrer Kurzgeschichten gern noch mal richtig krachen.”

POTSDAMER NEUESTE NACHRICHTEN, 5.2.2005
“Mit Altmeister Dahl teilt sie die rabenschwarze Tusche, im Anspruch unterscheidet man sich. Obwohl auch ihre Geschichten deutlich zum schwarzen Humor tendieren, scheint sie einen anderen literarischen Ton zu suchen, einen “seriöseren” eher.”

MÄRKISCHE ALLGEMEINE, 5./6.2.2005:
“Der Blick Pionteks ist nicht mit- oder zartfühlend, sondern schneidet skalpellartig in die Maske des Humanen, das sich als heil daherkommende familienkleinbürgerliche Welt entlarvt. Immer sind es tiefliegende Verletzungen, die die Helden zur zweifelhaft agierenden, von inneren Spannungen zerrissenen Persönlichkeit werden lassen, und oft spielt ein unnatürlicher Tod die Rolle des handlungstreibenden Agens. Dass trotz all dieser Illusionslosigkeit die Lektüre unterhaltsam bleibt, garantieren der schwarze Humor, das Augenzwinkern und die spannungsvoll konstruierte Fabel.

MINDENER TAGEBLATT, 23.10.2007:
Die Erzählerin plant und gestaltet ihre Kurzgeschichten stets auf ein überraschendes Ende hin, mit dem sie den Leser verblüfft und zum Nachdenken anregt. Doch auch vom Aufbau her sind die Geschichten spannend, ein geheimnisvolles Ereignis deutet sich oft schon zu Beginn an. Piontek schreibt mit hintergründigem Humor und verwendet eine klare, gut verständlich Sprache, in die an passender Stelle auch Alltagsdeutsch einfließt.
Ihre Geschichten sind aber vor allem deshalb fesselnd, weil sie Aktuelles aufgreifen.

WEITERE PRESSESTIMMEN:

RHEIN – ZEITUNG
“Susanna Pionteks Erzählweise ähnelt der eines Roald Dahl. Zuerst wirkt die Geschichte erstaunlich normal, und dann kommt das überraschende Ende.”

MINDENER TAGEBLATT
“…All das verpackt sie in eine bildreiche, elegante Sprache und präsentiert so auf leichte Art viel Stoff zum Nachdenken.”

SAARBRÜCKER ZEITUNG
“Piontek interessiert sich für Menschen. Ihr Blick gilt dem Nachbarn, dem Bekannten, ja uns. Und das kann wehtun: Präzise und ohne Sentimentalität zeichnet Piontek ihre Alltagshelden, die sich mit Liebe und Angst, mit Sehnsüchten und dem Tod auseinandersetzen müssen. Mit kriminalistischer Genauigkeit und einer mit viel schwarzem Humor gewürzten Sprache zieht Piontek Spannungsbögen auf. Immer wieder stellt sie uns Fallen, verleitet dazu, Lösungsmuster zu entwickeln – um diese dann wieder zu zerstören.”

EURO SAAR
“Psychotherapeuten veranschlagen in aller Regel Sitzungen in zweistelliger Zahl, um dem Seelenleben (und den darin verborgenen Abgründen) ihrer Patienten auf die Spur zu kommen. Susanna Piontek braucht, um dies bei ihren Protagonisten zu erreichen, lediglich drei bis vier Buchseiten.”
“Meisterhaft versteht es die seit 1992 im Saarland lebende Autorin, Spannung zu erzeugen – und zu halten!”

NEUE WESTFÄLISCHE
“Sie führte ihr Publikum wie mit einer Kamera durch die gestochen scharfen Bilder ihrer Erzählungen.
Manchmal läßt sie ihre Zuhörer lange in dem Glauben, den Ausgang der Geschichte zu kennen, bevor sie mit dem letzten Satz doch alles verändert.”